Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: Juli 2026. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle redaktionellen Leistungen von Analytics Flow Journal (nachfolgend „Anbieter“) gegenüber Auftraggeberinnen und Auftraggebern, insbesondere Branchenbriefings, Wochenlagen, Redaktionsgespräche und Themen-Dossiers zu Marketing-Branchennachrichten.

2. Vertragsschluss

Anfragen über die Website sind unverbindlich. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter ein schriftliches Angebot (E-Mail genügt) bestätigt und die Auftraggeberin dieses annimmt oder die vereinbarte Anzahlung leistet.

3. Leistungsumfang

Der konkrete Umfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Der Anbieter liefert redaktionelle Einordnung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen. Nicht enthalten sind Kreativstrategie, Mediaplanung, Rechtsberatung sowie die Auswertung interner Unternehmensdaten Dritter, sofern nicht ausdrücklich vereinbart.

4. Mitwirkung

Die Auftraggeberin stellt rechtzeitig die für das Briefing nötigen Angaben bereit (Entscheidung, Branchenfokus, Zeitraum, Ausschlüsse). Verzögerungen in der Mitwirkung können Liefertermine verschieben.

5. Geistiges Eigentum

Texte, Briefings und Dossiers bleiben bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Anbieters. Mit Zahlung erhält die Auftraggeberin ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den internen Gebrauch. Eine Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichung bedarf der vorherigen Zustimmung, soweit nicht anders vereinbart.

6. Honorare und Zahlung

Es gelten die im Angebot genannten Honorare. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart ist. Online-Zahlungen oder Checkout-Funktionen werden über diese Website nicht angeboten.

7. Haftung

Der Anbieter haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit unbeschränkt. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden. Briefings ersetzen keine unternehmerische Entscheidung.

8. Vertraulichkeit

Beide Seiten behandeln nicht öffentliche Informationen aus dem Auftragsverhältnis vertraulich, es sei denn, gesetzliche Pflichten verlangen etwas anderes.

9. Laufzeit und Kündigung

Einzelaufträge enden mit Leistungserbringung. Die Wochenlage hat die im Angebot genannte Mindestlaufzeit; Kündigung zum Monatsende mit einer Frist von 14 Tagen nach Ablauf der Mindestlaufzeit.

10. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist die Auftraggeberin Kaufmannin, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters in Hessen.

11. Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der übrige Vertrag wirksam. Änderungen bedürfen der Textform; E-Mail genügt.