Ausgangslage: Das Team wollte wissen, welche Eigenmarken-Serien und Markenkooperationen im Drogeriekanal die letzten sechs Monate sichtbar dominierten — und welche Claim-Muster sich wiederholten.
Wir haben öffentlich zugängliche Prospekte, Fachartikel und Messeberichte ausgewertet und die Befunde in acht Seiten plus Anhang verdichtet. Im Fokus standen nicht Einzelpreise, sondern wiederkehrende Erzählmuster: Herkunft, Wirkversprechen, begrenzte Editionen.
Im Nachgespräch priorisierte das Team drei Beobachtungspunkte für die eigene Jahresplanung: weniger abstrakte Lifestyle-Motive, klarere Packshot-Nähe, und eine ehrlichere Abgrenzung zu Eigenmarken im Regal. Das Briefing ersetzte keine Strategiearbeit — es lieferte die Branchenfolie dafür.